29
Sep
2016
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Tag 10 – Brain Food Challenge

Ein Drittel ist schon fast geschafft!

06:15 Uhr

Argh! jetzt war ich so gut im Zeitplan und schwubb geht meine heiß geliebte Sporttasche kaputt. Kann doch nicht sein.Jetzt hab schon schon fast keine Lust mehr. Alles umpacken und das kostet so viel Zeit!

06:38 Uhr

Werde mit schönem Morgenrot am Fitti belohnt.

07:50 Uhr

Oh Gott, meine Beine sind wie Wackelpudding! Dieser neue Trainingsplan hat’s in sich und ich mega Hunger. Wie immer also.

09:07 Uhr

Frühstückszeit. Es fällt etwas einfach aus. Eier, die halbe Birne, die vom Salat am Vorabend noch übrig war, Möhre, Tomate und eine Pflaume, die ich von Simone stiebitzt habe. Simone mag nämlich eigentlich gar kein Obst und so langen die Pflaumen schon seit Tage sträflich missachtet auf ihrem Schreibtisch. Zeit, dass sie etwas Liebe bekommen.

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11:45 Uhr

Körperklaus-Alarm! Da ich wegen Ökökiste heute mit dem Auto im Büro bin, habe ich mir für meine Mittagsspritztour ein Fahrrad geborgt. Allerdings ist Björn, der Verborger, mindestens einen Kopf größer als ich. Ich seh aus auf dem Rad. Nein, neben dem Rad. Der Sattel reicht mir bis zur Taille, ich fühle mich wir ein Zwerg.

Das Fahren geht eigentlich nur im Stehen. Mit meinen kurzen Beinchen (bin ja Sitzriese) komm ich nicht wirklich an die Pedale, was das ganze ungleich anstrengender macht. Und Bewegungspunkte bringt.

12:04 Uhr

Sportgymnasium. Da hat man es zu Schulzeiten nicht auf die Sportschule gebracht, dann halt jetzt. Mei, die sehen auch alle aus wie Sportler. Vielleicht war ich doch ein moppeliges Kind?

12:24 Uhr

Sitze in meiner Besprechung und alle reden über Mittagessen. Ja, ich will auch. Schließlich warten im Büro noch ein paar Bouletten auf mich. Aber muss ja erst noch mit dem Rad zurück. Zum Glück ist es nicht weit.

13:45 Uhr

Oh weh … mir ist schlecht … ganz schlecht … so wie ich setzt mich besser mal vors Klo schlecht.

13:59 Uhr

Alles wieder gut.

14:15 Uhr

Meine Ökokiste ist da! Sehr schön die Ankündigung des Kollegen:

Da steht ne Kiste vor der Tür. Wisst ihr was es damit auf sich hat?

Ja, ja, ja! Meins, alles meins! Total dämlich eigentlich. Ich weiß ja genau was ich bestellt hab und trotzdem freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn die Kiste endlich ankommt und ich die Sachen anschauen kann. Dieser Mangold … eine Augenweide.

17:00 Uhr

Ich stehe bei Daniel im Wohnzimmer und werde meine Hüftverspannung entledigt. Alte Scheiße! Wenn ich nicht wüsste, dass das Gestreiche, Gedrücke und Gedehnte hilft, würde ich jetzt winselnd auf dem Boden liegen und um Gnade betteln. Aber er hat’s halt drauf.

17:24 Uhr

Hüfte ist fast wie neu geboren. Oberschenkel brennt wie Hölle. Also die Haut ist warm.

17:55 Uhr

Fleischer. Bornaische Straße. Gutes Angebot. Ich nehme Huhn, eine wenig hack (damit es am Abend nicht über ist), Wildschwein-Medaillons und zwei Bauchlappen vom Kaninchen. Die Zubereitungsempfehlung gibt es von der Felischersfrau gleich dazu. Top!

18:30 Uhr

Habe diesmal gleich 16 Eier gekauft. Und treffe meinen ausgepowerten Grinch vorm BioMare. Er macht jetzt Mittwochs immer Sport mit den Iron Mindern. Find ich gut.

20:54 Uhr

Wohnzimmer aufgeräumt. Zumindest zwei Drittel. Check! Ich bin zu frieden!

Fazit

Nach wie vor läuft es gut. Keine großen Beeinträchtigungen bisher. Auch kein Wunsch auf irgendwas bestimmtes in Bezug auf Nahrung, also dass ich denken würde mir fehlt was oder so.

Fühlt sich grad eher an, als kann man das „ewig“ machen. Aber wahrscheinlich ist das einfach mal zu überambitioniert und ja aktuell auch gar nicht mein Ziel.

Grüße,
Franzi

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